Bald ist der Blog ein Jahr alt.

Oh man, rückblickend ist weit weniger veröffentlicht worden als ursprünglich geplant bzw. als geschrieben wurde.
Rückblicke sind seltsam.

Es gab eine Zeit in der es Menschen in meinem Leben gab die mir mein Leben nehmen wollten.

Es gab eine Zeit in der ich mir selbst ans Leben wollte.
Es gab eine Zeit in der ich hoffte das die Sonne nicht mehr aufgeht und es gab eine Zeit in der ich hoffte das sie nicht untergeht.

Ist das nicht seltsam?

Ich hab in meinem Leben so viele Extreme erlebt das ich mich in der „Norm“ unsicher fühle und manchmal verzweifel.

Das ist zwar eine andere Verzweiflung als früher, aber es ist eine Verzweiflung.

Aber wenn ich zurückblicke:

Dann hab ich für mich ganz allein viel geschafft.

Mein Zwerg hat Charakter und das ist gut so.

Mein GG hat vieles durchstehen müssen und konnte sich darauf nicht vorbereiten.

Trotzdem stehen wir heute noch zusammen.

Das ist seltsam und komisch, das mein ich ernst.

Ich versuche in der Norm anzukommen, oder mich ihr zumindest anzupassen. (Meine Hoffnungen sind aber gering 😉 )

Manchmal wach ich morgens auf und bin verzweifelt.

Ich weiß nicht warum.

Vielleicht ist es Gewohnheit?

Alles und ich mein wirklich alles ist dabei gut zu werden.

Für alles bestehen Wege oder zumindest grobe Trampelpfade.

Und die Verzweiflung…

Ich glaub irgendwann wach ich morgens auf und hab schlechte Laune weil ich glücklich bin. (WEHE GG)
Aber bis dahin hol ich mir jeden Tag mein Leben vor Augen um das zu entdecken was mich stark werden lies.

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